Hansestadt Stade & Haddorf

Bildergalerie von unserer Heimatstadt Stade in Niedersachsen an den Flüssen Elbe und Schwinge

 

Luftbild Hansestadt Stade

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Unser Stadtteil Haddorf

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Im Norden von Haddorf steht der 158 Meter hohe Fernmeldeturm der Deutschen Telekom AG aus Stahlbeton (siehe Bild.)



Bildung 

In der Ortschaft Haddorf gibt es einen Kindergarten und eine Grundschule. Kinder können in die Stadt Stade mit dem Bus fahren, um dort die weiterführenden Schulen zu besuchen. Gymnasiasten besuchen in der Regel das Vincent-Lübeck-Gymnasium und Realschüler die Realschule Hohenwedel, da dies der jeweilige Einzugsbereich der Schulen ist.

Verkehrsanbindung 

Von Haddorf aus fährt eine Buslinie alle halbe Stunde in Richtung Stade; samstags fährt sie bis mittags, am Sonntag überhaupt nicht. Des Weiteren fährt eine Buslinie von Stade über Haddorf in Richtung Gräpel und zurück. Der Bahnhof Haddorf an der Niederelbebahn Cuxhaven-Stade-Hamburg ist seit langem stillgelegt. Die nächsten Bahnhöfe sind Hammah (Richtung Cuxhaven) und Stade (Richtung Hamburg).


Umgebung 

Haddorf liegt am westlichen Rand von Stade (ca. 6 km von der Stader Innenstadt entfernt). Es grenzt im Süden an die B73 und im Osten an den Stadtteil Hahle. Etwa 2,5 km westlich von Haddorf liegt die kleine Ortschaft Mittelsdorf, ca. 3 km nordwestlich von Haddorf der OrtHammah. An der Südgrenze Haddorfs liegt ein ca. 30 ha großer Forst.

Geschichte 

Haddorf wurde im Jahre 1204 erstmals schriftlich als Hardestorp erwähnt, als Pfalzgraf Heinrich dem Kloster St. Marien den Hof Hardestorp überträgt. Dieser wohl um 800 gegründete Königshof umfasste damals das Gebiet zwischen MittelsdorfHammah und Wiepenkathen. Im 14. Jahrhundert wurde der Königshof auf vier Bauernstellen aufgeteilt. 1648 gelangte Haddorf in den Besitz der Stadt Stade und wurde ab 1692 Teil des Amtes Stade-Agathenburg. Im 18. Jahrhundert hat Haddorf ca. 50 Einwohner und gehörte kirchlich zu St. Wilhadi. Eine Schule erhielt Haddorf im 19. Jahrhundert und erreicht 1900 eine Einwohnerzahl von über 100 Menschen. 1950 lag die Einwohnerzahl bei 203 Menschen. 1972 wurde Haddorf mit seinen 430 Bewohnern nach Stade eingemeindet und hatte 1991 bereits 793 Einwohner.

Grundschule Haddorf und der

 Kindergarten gleich neben an.

Hier können die Kinder in den Pausen schön spielen.

Der Haddorfer Heimatverein



Der Haddorfer Heimatverein wurde von 27 Gründungsmitgliedern im April 1995  ins Leben gerufen. Heute zählt der Heimatverein 600 Mitglieder (Erwachsene und Kinder). Eines der Ziele und Aufgaben des Haddorfer Heimatvereines ist es: Die Gemeinschaft sowie Zugehörigkeit und Nachbarschaft aller Haddorfer Bürgerinnen und Bürger zu fördern und zu pflegen.


 

 

 

Um die Homepage vom Heimatverein zu besuchen, klicken Sie bitte auf das Wappen

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© Gerhard Mäder Stade - Haddorf